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„Was die Leute nicht verstehen, ist, dass sich das Geheimnis auf eben alles anwenden lässt! Man kann es förmlich bei jedem Schritt und Tritt anwenden, in jedem Wort und jeder Beteiligte macht einen Gewinn damit! • „Wenn Sie ein Schriftsteller sind, schreiben Sie so, wie Sie das Buch gerne hätten, dass man ein Buch für Sie schreibt.“ • „Wenn Sie ein Verkäufer sind, verkaufen Sie so, wie Sie wollten, dass man Ihnen etwas verkauft.“ • „Sind Sie ein Redner, dann tragen Sie so vor, wie Sie wollten, dass man zu Ihnen spricht.“ • „Wenn Sie geliebt werden wollen, dann lieben Sie so, wie Sie wollen, dass man Sie liebt.“ • „Wenn Sie mehr Freunde brauchen, dann seien Sie der Freund zu anderen, den Sie gerne finden würden.“ „Wenn Sie alles, was Sie tun, regelrecht mit diesem Geheimnis impfen, werden Sie meinen, es läge ein guter Zauber auf Ihnen. Ihr Geschäft bewegt sich an die Spitze des Marktes, Ihr Buch wird ein Bestseller, als Führungskraft wird man Ihnen in breitem Maße und in Treue Folge leisten.“ „Wie hätten Sie es gerne?“ „Wie würden Sie darauf reagieren?“ „Wie würden Sie sich in der Situation fühlen?“ „Das sind gewichtige Fragen, über die es sich nachzudenken lohnt und zwar immer, wenn Sie etwas herstellen wollen, etwas kreieren wollen, etwas schaffen wollen. Sie werden Einsicht gewinnen in die Herzen und Gedanken von jedem, der in Ihren Einflussbereich, Ihre Nähe kommt. Einfach indem Sie sich vorstellen: Was hätte dieses und jenes in mir ausgelöst oder bewirkt? „Ich bin mir nahezu sicher, dass Sie jetzt schon wissen, um welchen Bibelvers es sich hier handelt. Bitte, Sie brauchen ihn gar nicht auszusprechen, tun Sie sich selbst den Gefallen und praktizieren Sie ihn ab heute und Sie werden sehen, wie sich Ihr Leben von Stunde an verändern wird.“ Ich: „Das werde ich bestimmt tun. Aber ich habe nie darüber nachgedacht, dass man es wirklich auf alle Gebiete des Lebens und des Alltags anwenden kann. Ich bin auch einer von den Dummen gewesen, die dieses Wort weitergegeben haben, ohne auch nur einen zweiten Gedanken darauf zu verschwenden. Ich bin Ihnen wirklich sehr dankbar, dass Sie dieses Geheimnis mit mir geteilt haben.“ Der ältere Herr: „Auch mir war es eine große Freude, mich mit Ihnen zu unterhalten, Herr Beierle, ich wünsche Ihnen eine gute Heimreise.“ Damit drehte er sich um und ging. Ich bin dann bald in meinen Zug gestiegen und schaute aus dem Fenster in die Nacht. Ich konnte meine Gedanken nicht von dem älteren Herrn abwenden. Merkwürdig, ich kann mich nicht erinnern, dass er mir seinen Namen genannt hätte, aber mich hat er immer mit meinem Namen angesprochen, wahrscheinlich hat er ihn auf meinem Kofferschildchen gelesen, ich weiß es nicht sicher.
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